Berlakovich betont die Bedeutung des Engagements im Bereich der Elektromobilität: „Die Schaffung von innovativen alternativen Mobilitätslösungen ist Herausforderung und große Chance zugleich – besonders für die heimische Wirtschaft.“ Der Umweltminister lobt die Umstellung des Fuhrparks auf alternative Antriebe, Siemens sei als eines der führenden Technologieunternehmen Vorbild in der Wirtschaft.
Siemens setzt zwei Elektroautos für Dienstfahrten und Forschungszwecke ein, ein größeres Elektrofahrzeug wird auch für Post-Transporte auf dem weitläufigen Firmengelände in der Siemensstraße in Wien-Floridsdorf verwendet. Zur Flotte zählen auch Elektrofahrräder und Segways, geplant ist eine Ausweitung um Poolfahrzeuge für Mitarbeiter sowie Servicefahrzeuge.
Neben reinen Elektrofahrzeugen zählen auch Erdgasautos zum Firmenfuhrpark. Durch diese Maßnahmen konnte der CO2-Ausstoß des gesamten Firmenfuhrparks inkl. Nutzfahrzeugen von 176 g auf 149 g im Vorjahr reduziert werden. Gemeinsam mit dem Verbund arbeitet Siemens an der Gründung von „E-Mobility Provider Austria“. Ziel ist es, ein dichtes Ladenetz an Elektrotankstellen in Österreich aufzubauen.



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