Einen Ausblick auf den Rapid gab Škoda bereits auf der IAA 2011 in Frankfurt. Dort wurde die Studie „Mission L“ der Öffentlichkeit präsentiert. Der Škoda-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland ließ nun auch den Namen der neuen Modellreihe wissen. Der Rapid ist das Bindeglied zwischen Fabia und Octavia. Vahland verspricht viel Platz für Fahrer und Gepäck und sieht das Fahrzeug als ideal für Familien. Wie der Škoda-Boss im Gespräch mit „AUTO & Wirtschaft“ vor Kurzem verraten hat, wird es innerhalb des nächsten Jahres eine weitere Karosserievariante – vermutlich ein Fließheck oder einen Kombi – geben. Generell erwartet sich Škoda vom Rapid eine zentrale Rolle im Hinblick auf das Wachstum auf internationalen Märkten.



www.skoda.at