Sowohl Albert Still, Aufsichtsratsvorsitzender der AVAG, als auch Dipl.-Ing. Martin Kutschka, Geschäftsführer und Alleineigentümer von Salis & Branstein, bestätigen das Ende der Gespräche. Während Still von einem Engagement im Grazer Raum definitiv Abstand nimmt, zeigt sich Kutschka zuversichtlich, das Unternehmen trotz der zuletzt angespannten wirtschaftlichen Situation und anstehender baulicher Investitionen alleine weiterführen zu können: „Wir haben mit den Banken ein langfristiges Paket für die nächsten 10 Jahre ausgearbeitet."
Der Importeur General Motors Austria, der in der Vergangenheit selbst eine Beteiligung an dem steirischen Autohaus angestrebt hatte, will dieses Vorhaben nicht wieder aufleben lassen. „Wir werden Salis & Braunstein dabei helfen, als unabhängiger Händler das Geschäft zu maximieren", so Geschäftsführer Mag. Alexander Struckl.
Salis & Braunstein gilt nach der AVAG und neben der Eisner-Gruppe als einer der größten österreichischen Opel-Händler. Das Autohaus ist darüber hinaus für Citroën, Suzuki und Isuzu tätig und hat erst im September 2011, trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen, mit der Übernahme des vormaligen Hiebaum-Standortes in Feldbach die Tätigkeit auf Hyundai ausgeweitet.



www.salis-braunstein.at