Vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörde wird das 1928 gegründete Unternehmen, das neben dem Firmensitz in Zettling bei Graz auch in Kalsdorf, Güssing und Wien sowie in Ungarn und Slowenien aktiv ist, zur Gänze vom Familienbesitz in das Eigentum der Salzburger Logistikgruppe wechseln. Schon bisher verfügt Lagermax über 50 Standorte in 11 Ländern sowie über 400 Fahrzeuge, Frikus wird weitere 300 Lkws beisteuern.
Beide Unternehmen sind in der Kfz-Branche vor allem für ihre Autotransporte bekannt – ebenso wie der große Rivale Hödlmayr, der im Vorjahr die Fahrzeugtransportsparte des Liezener Logistikdienstleisters Tatschl integrierte. Von der Frikus-Übernahme (der Firmenname bleibt übrigens erhalten) erwartet man sich bei Lagermax strategische Vorteile: „Der Frikus-Standort im Hafen von Koper wird insbesondere für unsere Autologistik als Import-Hub für Fahrzeuge aus Asien, der Türkei, Spanien und Nordafrika dienen und unser System stärken“, so Vorstand Thomas Baumgartner.



www.frikus.com