Noch handelt es sich bei dem Roboterhandschuh um einen Prototyp, doch schon bald könnte dieser Robo-Glove nicht nur Astronauten, sondern auch GM-Arbeitern helfen. Bei bestimmten Arbeiten an schweren Maschinen könnte sich die dafür notwendige Muskelkraft halbieren, was vorzeitiger Ermüdung entgegenwirkt.
Noch wiegt der Handschuh knapp 1 kg, doch bis zur Serienreife soll das Gewicht deutlich abgespeckt werden. Den Strom bezieht der Robo-Glove aus Akkus, die in einem Gürtel getragen werden.
Die Zusammenarbeit zwischen GM und der NASA reicht bis in die 1960er-Jahre zurück, als man gemeinsam am Navigationssystem der Apollo-Missionen gearbeitet hat. Auch beim „Lunar Rover“, dem ersten Mondfahrzeug, hat GM eine wichtige Rolle übergehabt.



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