Am 18. April 2012 wäre die österreichische Rennfahrerlegende, die das Steirertum nie verleugnete, 70 geworden. Pfundner macht mit dem neuesten Buch eine Fülle unveröffentlichter Fotos zugänglich, die er mit Fotos von Arthur Fenzlau, Erwin Jelinek sowie den Bildarchiven der Auto Revue und der riesigen Bildersammlung des Jochen-Rindt-Historikers Erich Walitsch ergänzte. Um keine Nacherzählung in Bildern und Zeitschriften bereits erschienener Publikationen über Rindts Leben zu verfassen, konzentrierte sich Pfundner auf die Recherche „der frühen Jahre, die bisher im Halbdunkel waren". Pfundner, der Vorgänge und Vernetzungen, die immerhin rund 50 Jahre zurück liegen, noch immer brillant verständlich zu machen versteht, hebt in seinem Buch auch die Sponsoren des österreichischen Nationalhelden mit österreichischer Sportlizenz und deutscher Staatsbürgerschaft hervor: besonders die Bedeutung von Oskar Vogl/Graz („1. Mentor und Sponsor von Rindt“), Dr. Wilhelm Galambos (Ford Motor Company) sowie der Ölgesellschaft BP. 



www.volksbankwien.at