Interessant wird vor allem sein, wie ab Herbst das Match Audi A3 gegen Mercedes A-Klasse ausgehen wird: Im Gegensatz zu den Ingolstädtern, die auf Evolution setzen, stehen bei Mercedes die Zeichen voll auf Revolution - ähnlich wie Volvo beim V40, der ab August zu uns gelangt.
Spannende Zeiten kommen auch auf die Kunden im Segment der kleinen flexiblen Stadtautos zu, wo Ford mit dem B-MAX und Fiat mit dem 500L um Kunden buhlen. Opel bietet Kunden mit dem 4,28 m langen Mokka ein Fahrzeug mit erhöhter Sitzposition und Allradantrieb. Jaguar lässt mit dem XF Sportbrake die Herzen der Kombi-Fans höher schlagen. In der deutlich günstigeren Kombi-Ecke fahren Hyundai mit dem i30 Sporty Wagon und Chevrolet mit dem Cruze Wagon vor. Renault gibt das vierte Elektroauto namens Zoé frei (ab November). Citroën und Peugeot setzen mit dem C4 Aircross bzw. dem 4008 auf das wachsende kompakte SUV-Segment. Beide Fahrzeuge sind Ableger des ASX von Mitsubishi (wo der neue Outlander ab Herbst auf Kunden wartet). Mazda präsentiert mit dem Takeri eine seriennahe Studie zum neuen Mazda6. Honda hat den neuen CR-V am Stand stehen. Bei Nissan kann man erahnen, wie es demnächst im einstigen Revier des Almera weiter geht. Toyota zeigt den sportlichen GT 86 ebenso wie die Hybrid-Version des Yaris und Subaru den Impreza. Volkswagen lässt beim up! der Phantasie freien Lauf, u. a. mit einer Cargo-Version.
Einziger österreichischer Beitrag in Genf ist der MILA Coupic von Magna.



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