Konkret geht es um ein altes, verrostetes Garagentor, das der Oeynhausener Peugeot-Händler Georg Schmuttermeier einer Gruppe ungarischer Wanderhändler zur Entsorgung überließ. Fatal war, dass Schmuttermeier den Händlern auch eine Bestätigung über „diverses Alteisen“ unterschrieb, um diese nicht als Diebe dastehen zu lassen. Doch vor der Grenze wurden die Ungarn kontrolliert und neben besagtem Garagentor fanden sich im Klein-Lkw auch noch Auspuffe, Bremsbeläge und Batterien. Doch diese hätten nach dem Abfallwirtschaftsgesetz ordentlich entsorgt werden müssen.
Da die Kontrollore im Auto der Ungarn aber nur die Bestätigung von Schmuttermeier fanden, nahmen sie an, dass alle Altstoffe aus seinem Betrieb stammten. Resultat: ein Strafbescheid der BH Baden in Höhe von 2.500 €.
Mit Unterstützung von Bundesinnungsmeister Fritz Nagl kämpft Schmuttermeier nun gegen den Strafbescheid an.



www.schmuttermeier.at