Während Škoda im Gesamtjahr 2011 einen Marktanteil von 5,72 % verbuchen konnte, stehen nun 10,64 % in den Büchern. Zurückzuführen ist das vor allem auf den Yeti: Das kleine SUV verzeichnete ein Zulassungsplus von 251 % auf 579 Stück, der Octavia legte um (im Vergleich geradezu bescheidene) 66,7 % und der Fabia um 60 % zu.
„Der Jänner war auf jeden Fall ein Sondermonat“, sagt Importchef Max Egger. Zurückzuführen sei das Zulassungsplus einerseits auf mehrere große Lieferungen, gerade beim Yeti habe es viele offene Bestellungen aus dem Vorjahr gegeben. Andererseits komme die aktuelle Kampagne zum 20. Jahrestag des (Neu-)Starts in Österreich gut an. „Wir sehen das beispielsweise auch bei den Zugriffen auf unsere Homepage, die im Jänner um über 50 % auf mehr als 100.000 Besucher gestiegen sind“, so Egger. Die aktuelle Aktionspreisliste sei rd. 13.000 Mal heruntergeladen worden, immerhin 650 Besucher hätten die in die Homepage integrierte Händlersuchfunktion genützt.
Egger betont, dass man auch in den kommenden Monaten „alle sich bietenden Marktchancen nützen“ werde – sofern dies die Produktionszuteilung gestattet. Die Allradversionen des Yeti seien beispielsweise jetzt schon „beinahe bis zum Jahresende ausverkauft“. Wie hoch der Marktanteil am Jahresende ausfallen wird, will Egger daher noch nicht abschätzen: „Aber schon im Vorjahr hätten wir, entsprechende Verfügbarkeit vorausgesetzt, leicht die 6 % erreichen können.“



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