Verglichen mit Motorölen für Autos ist Motoröl für Rennkarts ein winziger Markt. „Es geht vor allem darum, unsere technologische Kompetenz unter Beweis zu stellen“, sagt Liqui Moly-Marketingleiter Peter Baumann. Herkömmliche Zweitaktöle stoßen bei hohen Drehzahlen von Rennmotoren schnell an ihre Leistungsgrenzen. Unzureichende Schmierung kann sie beschädigen und kostet durch erhöhte Reibung wertvolle Sekunden. „Pro Kart“ wurde speziell für den Rennbetrieb entwickelt. Spezielle Additivpakete verleihen ihm seine Leistungsfähigkeit. Laut Hersteller verändert es nicht die Oktanzahl des Benzins und hält Brennraum und Kolben frei von Ablagerungen und Verunreinigungen. Liqui Moly engagiert sich seit Jahren im Rennsport, derzeit ist das Unternehmen  Hauptsponsor des Teams Engstler in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, das 2011 die Privatfahrerwertung gewann.



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