Mit 1.556.000 Getrieben und Motoren hat Dipl.-Ing. Michael Lewald, Generaldirektor des Werks, bei unserem Interview Anfang November 2011 gerechnet – geworden sind es bis Jahresende letztlich exakt 1.551.880 Stück. Das bedeutet eine Steigerung um knapp 11 % im Vergleich zu 2010 und das zweitbeste Ergebnis seit Bestehen des Werkes. Nur 2007, im Jahr vor Ausbruch der Krise, ist das Volumen noch höher gelegen, nämlich bei 1,575.810 Stück.
Heuer will Lewald in drei Schichten im Motoren- und zwei Schichten im Getriebebau arbeiten lassen. Wie hoch das Volumen sein wird, wagt Lewald noch nicht abzuschätzen: Das werde von der Entwicklung der einzelnen Märkte abhängen. Derzeit sind in Wien-Aspern rd. 2.000 Menschen beschäftigt: Drei Viertel der Produktion werden an europäische GM-Werke geliefert, der Rest geht nach Brasilien, Mexiko, in die USA, nach China, Südkorea und Australien; heuer kommen Indien und Südafrika dazu.



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