„Wegen fehlender gesetzlicher Grundlagen“ sei eine „Harmonisierung“ unausweichlich, sagt der engagierte Funktionär (er fungiert als stv. Bundesgremialobmann als Bindeglied österreichischer Händlerinteressen zu den EU-Stellen) und schließt sich damit der von Genzow im Rahmen der Markenhändlertagung in Wien geäußerten Meinung an. Viele rechtliche Fragen seien nach wie vor offen, so Oberwallner. Er sieht auch dank der Unterstützung des Vizepräsidenten des EU-Parlaments Mag. Othmar Karas durchaus Chancen auf eine Neuregelung von offenen Fragen aus dem Kfz-Bereich bis Juni 2013, dies insbesondere hinsichtlich der Fragen des Mehrmarkenvertriebes. Bei unterschiedlichen Ansichten zwischen Händler und Importeur würde das Bundesgremium des Fahrzeughandels auch einen Ombudsrat anbieten, um schnell und unbürokratisch Einvernehmen zu erzielen.
