Wie Florian Höland, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Handelskammer in Österreich, betonte, sei die wirtschaftliche Lage zwiegespalten zwischen der Realität und dem, was medial dargestellt werde: In der Realität sei die Auftragslage nämlich nach wie vor gut. Allerdings seien die Fristen, für die Aufträge bestünden, wesentlich kürzer geworden.
Bei den Mitgliedern habe die Deutsche Handelskammer Wachstum verzeichnen können, so Höland.
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