Mit dem modernisierten Twingo (Jänner, s. eigener Artikel in dieser info4you), dem Facelift von Scénic (Februar) und Mégane (März) sowie dem aufgewerteten Espace und dem neuen Clio (beide im Oktober) plant die Kernmarke im kommenden Jahr weitere Modellstarts. Bei der Schwestermarke Dacia stehen ein Kompaktvan namens „Lodgy“ (Juni) und ein Kombi-Van (Oktober), der sowohl als Pkw wie auch als Nutzfahrzeug erhältlich sein wird, ins Haus.
„Wir festigen unseren dritten Rang“, gibt Generaldirektor Guillaume de Vulpian die Strategie des Konzerns vor. Den Gesamtmarkt schätzt er übrigens durchaus zuversichtlich ein: Das Pkw-Volumen werde zwar von den heuer erwarteten 355.000 auf 330.000 Neuzulassungen zurückgehen, sei damit aber immer noch sehr hoch. Bei den Transportern rechnet de Vulpian mit einem neuerlichen Anstieg um 10 % auf 34.000 Fahrzeuge.
Was die auffälligsten Modellneuheiten – die Elektroautos Fluence Z. E. (Start im Jänner), Kangoo Z. E. (Februar), Twizy (März) und Zoé (November) – betrifft, ist de Vulpian mit Absatzerwartungen noch zurückhaltend. Fest steht jedoch, dass diverse „Modellregionen“ großes Interesse haben: In Kärnten wurden beispielsweise schon 200, in Graz 100 Autos vorbestellt.
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