2 Mrd. Posts und 250 Mio. Fotos täglich: Die rd. 800 Mio. Facebook-User geben oft freiwillig auch intimste Details preis. Der Hype um das größte Social-Media-Netz der Welt scheint ungebrochen. Und dennoch gibt es sie: Menschen, die Facebook konsequent ablehnen. Das Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com fragte bei diesen nach, warum sie sich der Community so strikt verweigern. Laut Studienergebnis meiden 67 % der Befragten bewusst die Onlineplattform, da sie keine persönlichen Dinge über sich preisgeben wollen. 60 % haben Angst vor Datenklau und Weitergabe an Dritte, 42 % glauben, dass Facebook-Einträge möglicherweise negative Auswirkungen bei Arbeitgebern oder Partnern haben könnten. „Der typische Nicht-Facebooker in Österreich ist weder digitaler Außenseiter, der noch nicht fest im Sattel des WWW sitzt, noch gesellschaftlicher Einsiedler, sondern jemand, der nicht gewillt ist, persönliche Inhalte im Netz zu teilen,“ sagt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com



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