Gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) und dessen Mitgliedsunternehmen entwickelte die Messe Frankfurt daher eine Themenwelt „Mobilität der Zukunft“, die für Endverbraucher auch außerhalb des Messegeländes neue Mobilitätskonzepte erlebbar machen soll. Zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits über 85 % der Ausstellungsfläche belegt. Zur letzten Veranstaltung kamen 4.471 Aussteller und rd. 155.000 Besucher aus 181 Ländern.?Einen Auftritt zum Thema „Smart Grid“ plant der Automechanika-Aussteller und Elektromobilitäts-Pionier Karabag auf einer Fläche von rd. 4.000 m2 auf dem Freigelände Agora. Die Sonderschau ist angelehnt an die von Karabag geplante Wohnbausiedlung „Energieautarkes Arbeiten und Wohnen“ in Norderstedt nahe Hamburg. Sie soll zeigen, wie sich die automobile Lebenswelt in Zukunft entwickeln könnte. Aussteller werden u. a. Unternehmen sein, die auf den ersten Blick nichts mit dem automobilen Markt zu tun haben, aber zukünftig im Zusammenhang mit der Elektromobilität eine wichtige Rolle spielen werden. Dazu gehören Batteriehersteller, Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien wie Solar oder Windkraft, aber auch Hochschulen und Ausbildungsstätten, die den „Automechaniker der Zukunft“ ausbilden werden.



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