Die vorgestellte Designstudie sowie erste Fahrzeugsketches bestätigen, dass die Zusammenarbeit von westlichen Fachexperten und internationalen Zulieferern mit einem etablierten chinesischen Autobauer das Exportgeschäft der lokalen Hersteller neu aufmischen wird. Nicht mehr automotive Entwicklungsregionen wie Afrika, Mittlerer und Naher Osten oder Südamerika sind das Ziel im Jahr 2013, sondern die „automotiven Festungen“ in Mitteleuropa und Nordamerika.
Mit den Erwartungen der Händler und Konsumenten sind die ehemaligen europäischen Topmanager von BMW, Volkswagen, Jaguar und Saab, die nun bei Qoros werken, bestens vertraut: ein Auto mit einem attraktiven, unverwechselbaren Design, das sicher gebaut ist (5 Sterne beim Euro-NCAP-Crashtest sollten es 2013 schon sein), aus qualitativ hochwertigen Materialien besteht und deutsche Verarbeitungsqualität aufweist.
Die neue Mittelklasselimousine von Qoros, auch als Fließheckmodell erhältlich, weist einen Radstand von 2.600 mm auf und zielt klar auf den hart umkämpften Breitenmarkt in Mitteleuropa. Gegenüber info4you bestätigt Chefdesigner Gert Hildebrand, dass „wir nach dem Produktionsstart der Limousine im 1. Quartal 2013 auch an einem trendigen Kompakt-SUV arbeiten werden, um eine echte Alternative zu den preisbewussten koreanischen und japanischen Automarken zu bieten“.
Im Konzern der Israel Corporation findet man zwei Unternehmen aus dem Elektroautosegment: den Anbieter von Batteriewechselstationen Better Place sowie den Hersteller von Batteriesystemen A123. Die Ankündigung des deutschen Vizepräsidenten Volker Steinwascher, vormals VW Nordamerika, „auch ein Elektroauto zu bauen“, liegt auf der Hand. Er macht klar, dass die Qoros-Marke das Beste aus beiden Welten kombinieren soll: Europäisches Design und Fahrzeugtechnik von Magna Steyr Österreich zielen auch auf die Kundenerwartungen in der Alpenrepublik.



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