Am Anfang stand eine Weinkellerei in Wolkersdorf, die einst dem Großvater von Franz R. Steinbacher gehörte. Das Grundprodukt für seinen „Velsecco“ bezieht Steinbacher von Weinbauern aus Wolkersdorf. „Wir nehmen ausschließlich Grünen Veltliner, weil dieser Wein sehr leicht ist und eine hohe Säure hat“, sagt Steinbacher. Die Firma Schlumberger stand (und steht) mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, wie der Sekt nach der „Méthode Traditionelle“ in den Flaschen reifen soll.
10.000 Flaschen will Steinbacher Jahr für Jahr heranreifen lassen; der Absatz erfolgt über die Homepage, in ausgesuchten Restaurants und in einigen Vinotheken. Bestellungen können auch über die E-Mail-Adresse steinbacher@aon.at erfolgen. Außerdem arbeitet Steinbacher mit Event-Veranstaltern zusammen. Der Sekt soll (passend zu den Oldtimern) im höheren Preissegment angesiedelt sein; eine Flasche kostet 14 €.
Es wäre aber nicht Steinbacher, wenn er nicht eine zusätzliche Idee hätte: Über den Winter plant er, einen „schönen Planenwagen“ aus den 1930er-Jahren herzurichten, um den Sekt ab Frühjahr 2012 stilgerecht ausliefern zu können ...



www.steinbacher.eu