Mithilfe einer Applikation auf dem Smartphone wird es dem Nutzer künftig möglich sein, bloß einen Knopf bei Ankunft und Abfahrt zu drücken und so automatisch den richtigen Betrag für die entsprechende Kurzparkzone und die konsumierte Zeit abzubuchen. Neben dem Nutzen für den Konsumenten bringt das System für die Kommunen oder Garagenbetreiber den Vorteil, keinerlei straßenseitige Infrastrukturinvestitionen tätigen zu müssen. Selbst die Parkkosten könnten nachfrageorientiert und tageszeitabhängig von den Betreibern gestaltet werden und damit Verkehrsaufkommen steuern.
Entwickelt wurde das Kurzparksystem von der Traffic pass mobility services Holding, deren Chef der ehemalige ASFINAG-Vorstandsvorsitzende Dr. Walter Hecke ist. Marketingleiterin Gabriele Pfeiler: „Ab 1.1.2012 werden wir unser Service in Zell/See anbieten. Salzburg, Linz, Graz und Bludenz folgen dann ab Februar 2012.“ Parallel zu diesem „Rollout“ arbeite man auch an der Einführung in Deutschland.
www.trafficpass.com
