Warum er sich eine derartige Tätigkeit in seinem Alter noch antue, wurde Clary bei der Präsentation seiner Unternehmensberatung am Donnerstag (17.11.) gefragt: „Weil ich gerne mein Knowhow weitergebe, noch Spaß und Freude an der Arbeit habe und zu jung bin, um wirklich in Pension zu sein“, lautete die Antwort des Salzburgers, der nach seinem Ausscheiden bei BMW drei Jahre lang nicht in der Branche aktiv sein durfte.
Als Zielgruppe für seine Beratung sieht der einstige BMW-Importeurschef vor allem Händler, die von ihren Herstellern z. B. in den Bereichen Marktausschöpfung und Marketing nicht so gut betreut werden wie ihre Konkurrenten bei anderen Marken. Clary will sich trotz seiner jahrzehntelangen BMW-Vergangenheit nicht auf die Oberklasse konzentrieren: „Ich sehe vielmehr einen Nachholbedarf in anderen Sparten.“
Er will gemeinsam mit Klaus Fordinal, der bis 2006 Marketing- und Vertriebsleiter von BMW und einige Zeit auch Chef des österreichischen Rover- und Land-Rover-Importeurs war, Händler jeder Größenordnung beraten. Das Honorar soll jeweils individuell vereinbart werden.
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