Dörfler sagte bei der Vertragsunterzeichnung, er wolle durch die Übernahme des Renault Fluence Z.E. „als Vorbild voran gehen“ und seine Landsleute davon überzeugen, wie viel Spaß und Fahrkomfort ein Elektrofahrzeug biete. Aufgrund der räumlichen Größe Kärntens ist allerdings anzunehmen, dass der stets unter Terminstress stehende Landeshauptmann neben dem offiziellen Dienstwagen mit der Nummer K1 auch über ein zweites Fahrzeug verfügen wird. Schließlich muss man 220 km zurücklegen, wenn man Kärnten von Heiligenblut nach Lavamünd durchqueren will: Eine Strecke, die der Renault Fluence Z.E. nicht mit einer Batterieladung schafft. Seine maximale Reichweite wird mit 185 km angegeben.



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