Seit fünf Jahrzehnten entwickelt Würth Werkzeuge, seit 1980 werden auch Wissenschaftler einbezogen: So wurde festgestellt, dass die optimale Kraftübertragung von der Hand zur Zange nur durch einen kurvenförmigen Längsverlauf der Griffe erfolgen kann, weil dadurch die unterschiedlichen Längen der Fingerglieder ausgeglichen werden können. Wichtig ist auch die richtige Querschnittsform der Griffe, damit die Finger eine möglichst große Berührungsfläche mit dem Griff aufweisen. Für die Griffhülle werden bei Würth nur hochwertige Zweikomponenten-Kunststoffe verwendet, um die Bildung von Druckstellen an den Händen zu verhindern. Ebenso wichtig ist der Öffnungswinkel der Griffarme, der weder eine zu kleine noch eine zu große Spreizung aufweisen sollte.
Derzeit hat Würth etwa 200 verschiedene Zangen im Programm.
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