„Obwohl wir im Vorfeld stark gebremst haben und sogar über Radio Burgenland gesagt haben, dass es keine Karten mehr gibt, waren wir völlig überbucht“, sagt Wilhelm Weintritt, der in Baden, Eisenstadt und Neusiedl Ford-Autohäuser betreibt. 700 Zuseher seien ins Schloss Esterházy gekommen, um Ildiko Raimondi, Sandra Pires, die „Philharmonics“, Aida Mohamadowa und das Janoska-Quartett zu hören. 150–200 potenzielle Gäste habe man im Vorfeld abweisen müssen, weil es feuerpolizeilich nicht möglich war, so viele Leute ins Schloss zu bringen, sagt Weintritt. Das Spendenergebnis kann sich sehen lassen: „30.000 € werden wohl wieder zusammenkommen“, bilanziert der umtriebige Händler: „Damit haben wir das Vorjahresergebnis wieder erzielt, obwohl wir damals mit Roger Moore in Neusiedl mehr Publikum haben konnten.“
Übrigens: Juniorchef Mag. (FH) Werner Weintritt nahm Dienstag früh in der Wiener Hofburg in Wien an der von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer angeführten Präsentation von „Licht ins Dunkel“ teil.



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