Bei dem Produkt, das von Ex-Eurotax-Geschäftsführer Erich Pomassl vertrieben wird, handelt es sich um ein Testblatt: Ein Tropfen Motoröl aus dem betriebswarmen Motor genügt, dann lässt sich binnen weniger Minuten ein „Gesundheitscheck“ für das Aggregat erstellen. Auf dem Testblatt wird nicht nur das Öl selbst analysiert, sondern auch ob Staub, Russ oder Metallabrieb enthalten ist. Endkunden müssen für den Teststreifen (inklusive Versand) ab 13 € bezahlen, die Preise für Werkstätten sollen aber tiefer liegen. Pomassl glaubt, dass Werkstätten den in Deutschland entwickelten „MOTORcheckUP“ kaufen und an Kunden versenden könnten, um diese nach Ablauf der Garantiezeit an die Werkstätte zu binden.
www.fluidcheckup.at
