Der sogenannte „Bosporus-Sprinter“ wird von den Wiener Lokalbahnen als Provider gestellt und verkehrt zwischen Rumänien, Ungarn, Deutschland, Belgien und Österreich.
Hödlmayr setzt übrigens seit Jahren auf Zug-Konzepte, das heißt, die Bahn bringt die Fahrzeuge – umweltfreundlich über weite Strecken – vom Werk zu den Verteilerzentren. Der Gütertransport auf der Schiene birgt ein hohes CO2-Einsparungspotenzial. Ein Beispiel: 3 Zugpaare pro Woche verkehren zwischen dem Dacia-Werk in Pitesti/Rumänien und der 2.000 km entfernten Hödlmayr-Tochter HN Autotransport in Tongeren/Belgien. Das bringt eine CO2-Reduktion von insgesamt 11.400 t in den kommenden 3 Jahren.
Johannes Hödlmayr, Vorstandssprecher der Hödlmayr International AG: „Unsere Firmenphilosophie lautet Go Green – darunter verstehen wir, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung zu erzielen.“ Seit 2008 werden bei Hödlmayr zudem Fahrer gezielt auf einen ökologischen und ökonomischen Fahrstil hin geschult. Dadurch kommt es laut Hödlmayr zu einem etwa 3 % geringeren CO2-Ausstoß. Durch Umweltprojekte im Rahmen der nachhaltigen Firmenphilosophie hat Hödlmayr International seine CO2-Emissionen bereits um rd. 15.000 t jährlich reduziert.
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