Bundesinnungsmeister Komm.-Rat Friedrich Nagl, der sich bei dieser Veranstaltung im Ausbildungs-Ausschuss engagiert, will das Thema Überalterung der Branchenvertreter auf das Tapet bringen. „Ich selbst bin 62 Jahre alt und viele meiner Mitstreiter sind um nichts jünger“, erklärt Nagl seinen Gedankengang: „Wir brauchen die jungen Fachleute in unseren Standesvertretungen, denn auch die Fahrzeuge unterliegen einem Generationssprung.“
Nagl ist sich dessen bewusst, dass die Frage des Alters innerhalb der etablierten Fachkreise Anlass zur Kritik geben wird. „Wenn man aber nicht querdenkt, wird man quergelenkt!“