Nach der Übernahme des schwedischen Herstellers durch die beiden chinesischen Firmen Pang Da und Youngman hat am 1. November das Amtsgericht in Vänersborg die Fortsetzung der freiwilligen Reorganisation für Saab Automobile AB und ihre Tochtergesellschaften Saab Automobile Powertrain AB und Saab Automobile AB-Tools genehmigt. Zuvor hatte eine Gläubigerversammlung stattgefunden.
Die chinesischen Firmen hatten am 31. Oktober zugesagt, vorerst 50 Mio. € kurzfristig zur Verfügung zu stellen und zumindest 600 Mio. € langfristig zu investieren. Wann die Produktion gestartet wird, ist nach wie vor offen. 2012 sollen jedoch bis zu 55.000 Autos gebaut werden, 2013 sogar bis zu 85.000. Langfristig ist sogar der Absatz von jährlich bis zu 205.000 Saab geplant. Die Rentabilität soll spätestens 2014 erreicht werden.
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