Keine anderen Markenorganisationen verwehren sich dagegen, wenn DMS-Anbieter für von ihnen betreute Mehrmarkenhändler Schnittstellenbeschreibungen erbitten. Schon aus dem Interesse heraus, bestimmte Daten ihrem Händler zur Verfügung halten zu können und vice versa. Bei BMW Austria versagt dieser Reflex, weil sie gar nichts zu reden haben und alle Befehle aus der BMW-Zentrale in München erhalten. Als dann höflich das Ersuchen nachgeschickt wurde, doch die zuständigen Stellen in München mitzuteilen, kam von der nationalen BMW-Organisation rasch die Blockade: Man wolle sich von den bisher drei in Österreich angewendeten Systemen eher auf zwei reduzieren. Nun können sich – unser Service – Incadea, Vector und Cardis Reynolds darauf vorbereiten, wer nächstens bei BMW aus dem DMS-Nesterl herausfallen wird.
An Deutschland gesendete E-Mails werden wieder an Österreich retourniert. Ein Vorgang, der von BMW vielfach angewendet wird, wenn es darum geht, aus reinen Wettbewerbsgründen sich unliebsame Dienstleister fern zu halten. Als Maßnahme empfehlen wir grundlosen Optimismus und verordnetes Dauergrinsen
