Unter die Lupe wurden Alfa Romeo Giulietta, Audi A4 Avant, BMW 3er Touring, Chevrolet Orlando, Citroën Berlingo, Fiat Freemont, Ford Focus, Ford Grand C-Max, Honda Jazz, Mazda 5, Mercedes-Benz C-Klasse T, Opel Antara, Peugeot 508 SW, Skoda Superb Combi, Subaru Trezia, VW Caddy und VW Passat Variant genommen. ÖAMTC-Techniker Ing. Stefan Kerbl: „In den meisten Autos finden neben dem Fahrer 4 weitere Erwachsene ohne gröbere Probleme Platz. Wenn jedoch mehrere Kinder mitsamt vorschriftsmäßig eingebauten und gesicherten Kindersitzen transportiert werden sollen, sieht die Sache oft anders aus. Leider zeigt die Praxis, dass viele als ,familienfreundlich‘ angepriesene Fahrzeuge nicht halten, was im Prospekt versprochen wird. Es ist oft schwierig, unmöglich oder schlicht von Herstellerseite nicht erlaubt, mehr als zwei Kindersitze zu montieren.“
Kerbl empfiehlt, wenn ein neues Familienfahrzeug angeschafft werden soll, Kinder und Kindersitze (eventuell auch gleich den Kinderwagen) zum Probefahrttermin mitzubringen.
Die genaue Auswertung befindet sich im untenstehenden Bild.



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