Das Strategieberatungsunternehmen Roland Berger hat untersucht, wie es mit den E-Fahrzeugen weiter gehen könnte: Als europaweite Vorbilder gelten Deutschland, Frankreich und Dänemark, wo der Ausbau der Infrastruktur stark gefördert wird. Von den acht untersuchten Ländern in Mittel- und Osteuropa (Österreich, Tschechien, Slowakei, Polen, Kroatien, Rumänien, Ungarn, Slowenien) hat Österreich das größte Potenzial: Auch wenn es derzeit in diesen acht Ländern noch kaum Förderungen gibt, könnte 2025 etwa ein Viertel aller neu zugelassenen Fahrzeuge einen Elektromotor haben. Voraussetzung sei aber, dass es deutlich mehr staatliche Förderungen gebe, so die Autoren. Der Boom dürfte 2015 einsetzen, wenn die Massenproduktion der Elektroautos beginne.
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