Beim Kampf um den Sieg hatten die beiden österreichischen Mannschaften diesmal – im Gegensatz zu 2009, als „Austria“ ganz oben stand – aber nicht so viel mitzureden, es gab nämlich einen „Heimerfolg“: Die Mechaniker von „Bonnraggarna“ aus Schweden gewannen vor dem Team „NTC1“ aus der Schweiz und „Montornes 13“ aus Spanien. Auf Platz 5 landete „Team FH16“ aus Österreich, auf Rang 9 die Mannschaft „Impact“, die vor zwei Jahren den Titel für Österreich geholt hatte. Auch wenn es dieses Mal nicht für den Sieg reichte, ist Mag. Fredrik Klevenfeldt von Volvo Austria GmbH in Tribuswinkel zufrieden: „Zwei Teams unter den ersten zehn – das hat kein anderes Land geschafft.“ Seit September 2010 hatten 13.700 Teilnehmer aus 75 Ländern um einen Platz im Finale (30 Teams) gekämpft.
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