Von Gargellen bis Tschagguns und von Bregenz bis Ludesch: In Vorarlberg findet der Mitsubishi i-MiEV großen Absatz. 40 Stück sind dort bereits an Firmen, Gemeinden, aber auch Privatpersonen verkauft. „Grund dafür ist nicht nur die spezielle Förderung in Vorarlberg, die ein Drittel des Kaufpreises ausmacht“, ist Ing. Friedrich Sommer, Pressesprecher des Mitsubishi-Importeurs, überzeugt, „gerade auch der ökologische Aspekt und die Nachhaltigkeit stehen bei den Käufern im Vordergrund.“ In Österreich erwartet man heuer noch 300 Stück des Elektroautos, wobei noch nicht sicher ist, ob die komplette Stückzahl eintreffen wird. „18.000 Wagen werden in diesem Jahr noch produziert. Die Nachfrage ist weltweit aber dermaßen hoch, dass wir nicht wissen, ob wir alle angeforderten 300 Stück nach Österreich bekommen“, so Sommer.
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