2010 konnte der Zulieferer den Umsatz um 24 % auf rd. 47,3 Mrd. € verbessern. Rund 59 % davon kamen aus dem Bereich Kraftfahrzeugtechnik: Hier wurde ein Plus von 29 % auf 28,1 Mrd. € verzeichnet.
Auch ertragsseitig habe das Automobilgeschäft den wichtigsten Beitrag zur positiven Entwicklung geleistet, berichtete Finanzgeschäftsführer Dr. Stefan Asenkerschbaumer bei der Bilanzpressekonferenz in Stuttgart. Insgesamt gelang es, das 2009 mit minus 1,197 Mrd. € erstmals in die roten Zahlen gerutschte Vorsteuerergebnis auf plus 3,485 Mrd. € zu steigern. Mit einer Umsatzrendite von 7,4 %, so die Konzernleitung zufrieden, bewege man sich wieder im angestrebten Bereich zwischen 7 und 8 %.
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