Damit auch die Handels- und Werkstattpartner den Wettbewerbsvorsprung mit Ceramic Bremsbelägen nutzen könnten, starte der deutsche Bremsenspezialist ATE eine Verkaufsaktion und beschreite neue Wege der Kundenansprache im Bereich Online-Marketing und Social Media (Facebook), erklärt Peter Wagner, der auch für Österreich zuständige Leiter Vertrieb Independent Aftermarket bei Continental Automotive Group. „Die gegenüber konventionellen Produkten rd. 30 % teureren Ceramic-Beläge rechtfertigen ihren Mehrwert durch lärm- und staubarmes Bremsen, schützen so den Glanz der Felgen und können in Summe den Bremsenverschleiß verringern.“
In Österreich sind lt. Wagner aktuell 66 ATE Bremsencenter ausgewiesen, die auch für Schulungen und technische Auskünfte Anlaufstelle sind. „Weitere 70 Interessenten haben sich angemeldet.“ ATE ist überzeugt, mit dem auf der Automechanika erstmals präsentierten Ceramic-Produkt gerade zum anstehenden Räderwechsel und zum Frühjahrs-Check Werkstätten und Handel – in Österreich hauptsächlich über Stahlgruber, Trost, ZF – im Bremsenservicegeschäft exponieren zu können. „Mit Ceramic halten wir zwei Jahre einen Vorsprung im Ersatzbedarfsgeschäft.“ Zum Kampagnenstart avisiert ATE rd. 30 % Verfügbarkeit bei europäischen Mittelklassefahrzeugen im Bestand.
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