Bei einer außerordentlich aufwändigen Veranstaltung wurden neben dem Passat diverse Studien und Modellversionen von neun der zehn Konzernmarken (nur Scania war bei der Pkw-Schau nicht vertreten) vorgestellt. Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Winterkorn bezeichnete diese Markenvielfalt als wesentlichen Faktor für die „einzigartige Stellung“ des Konzerns: „Das technologische Spektrum vom up! bis zum Vierundvierzigtonner kommt der automobilen Mitte zugute.“
Winterkorn verwies darauf, dass man in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres bereits über 5 Mio. Fahrzeuge verkauft habe. Bis 2018 wolle man nicht nur mit mindestens 10 Mio. Verkäufen pro Jahr die weltweite Nummer 1 der Branche sein, sondern auch eine Umsatzrendite von mehr als 8 % erwirtschaften.
„Größe allein ist aber kein Selbstzweck“, so Winterkorn. „Unser Ziel ist es, VW zum besten und zukunftsfähigsten Automobilkonzern der Welt zu machen.“ Den Wolfsburgern ist zu wünschen, dass auf dem Weg dorthin nicht die Bodenhaftung im Händler- und Kundenumgang verloren geht.
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