„Das Geschäft ist hart, aber lustig“, lacht Gottlieb, vor allem für Ford tätiger Betreiber von acht oberösterreichischen Autohäusern. Er rechnet heuer mit insgesamt 2.800 Neu- und 1.700 Gebrauchtwagenverkäufen. Für das 3. Quartal sei man aufgrund zahlreicher Vorbestellungen sehr optimistisch, lediglich der Herbst lasse sich noch nicht abschätzen.
Mahnende Worte findet Gottlieb für die „wilden Marketingaktionen“, die derzeit bei allen Volumenmarken unabdingbar seien: Auf Dauer sei es wohl sinnvoller, wenn die Importeure anstatt immer höherer Rabatte die Listenpreise anpassten.



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