Die Krise sei zum Teil eine mentale Sache. Einen Hersteller mit einem kleinen Volumen betreffe sie nicht so. „Wir bieten mit Brilliance preiswerte, aber keine billigen Autos an, haben extrem viel westliche Technologie und Produktionsanlagen.“ Abhängig von den Gesprächen mit einem neuen Partner in Österreich soll die chinesische Marke noch 2009 aktiv in den Markt gehen. „Wir führen Gespräche mit Autohausgruppen und einem Unternehmen aus dem Automotiv-Bereich“, so Eitler. Verantwortlich für den österreichischen Markt ist Hartwig Hirtz, Geschäftsführer von Brilliance Motors Deutschland/Bremerhaven. Außer dem BS6 ist in den betreuten Märkten bereits der BS4 im Verkauf. Die Kombiversion des BS4 startet im September, der kleinere BS 2 zur Jahreswende Anfang 2010. Eine Vertriebs- oder Servicemarke zu haben sei nicht zwangsläufig Voraussetzung: „Der Händler muss Automobil-Knowhow und das Feuer haben! Wir möchten, dass der Partner ein Auto im Schauraum und einen zugelassenen Vorführwagen hat. Wir finanzieren den Showroomwagen mit 90 Tagen zinsfrei, den VFW mit 180 Tagen zinsfrei.“
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