„Es geht uns gut“, sagt Dipl.-Ing. Gerald Lackner, Vorsitzender der Geschäftsführung, der nach 38 Mio. € im Vorjahr heuer mit gut 40 Mio. € rechnet. Dies würde ein Plus von über 1 Mio. € gegenüber den ursprünglichen Planungen bedeuten. „Unsere Teams bieten auch heute noch Service für Messtechnik, die wir schon vor 15 Jahren ausgeliefert haben“, betont Lackner einen der Erfolgsfaktoren. Gleichermaßen beschäftige man sich schon heute mit den Antriebstechnologien kommender Jahre.
So erfreulich die Erfolge des Diagnose- und Messtechnikunternehmens sein mögen, auf die durch Entlassungen bei Magna Steyr und anderen Zulieferern unter Druck geratene Beschäftigungssituation im Raum Graz haben sie kaum Einfluss: AVL DiTEST beschäftigt hier nur 70 Mitarbeiter, weltweit sind es 214.
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