„Dieser Stellenabbau hat überhaupt keinen Einfluss auf Europa und besonders nicht auf Österreich. Die Zentrale in Detroit fokussiert sich hier ausschließlich auf die Verwaltung und Produktionsstätten, die auf dem amerikanischen und kanadischen Markt tätig sind. Weder das Werk in Aspern mit mehr als 2.000 Mitarbeitern, noch der Vertrieb und Handel in Österreich haben etwas zu befürchten“, so Dkfm. Fritz Orasch, Verantwortlicher für die Unternehmenskommunikation von GM-Austria.
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