„Lediglich das Vorarlberger Oberland ist für uns ein größerer weißer Fleck“, sagt Hansjörg Mayr, Geschäftsführer des Importeurs. Ansonsten sei man nur noch in wenigen, kleinen Gebieten unterrepräsentiert.
Mayr geht daher davon aus, dass sich die Gesamtzahl von derzeit 82 Direkt- und 40 Subhändlern sowie drei angeschlossenen Werkstätten kaum mehr verändern wird. Ein Schwerpunkt der nächsten Jahre werde vielmehr die „qualitative Entwicklung“ der Partner im Zuge der angestrebten Aufwertung des Markenimage sein.



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