Auf speziellen Testgeländen wurde die Agilität des Fahrzeugs unter einer Vielzahl realer städtischer Herausforderungen getestet, darunter unerwartete Hindernisse, Not-Spurwechsel und nasse Straßen mit geringer Haftung. Die kontinuierliche Optimierung der Fahrwerksbefestigungspunkte, des Lenkverhältnisses und des Lenkgetriebewegwegs sowie der Federungssteuerung sorge lt. Hersteller dafür, dass das Fahrzeug im alltäglichen Stadtverkehr stabil, reaktionsschnell und agil bleibe.

Umfangreiche Tests

Um den Komfort im Innenraum der Ästhetik des Fahrzeugs anzupassen, seien umfangreiche NVH-Validierungen (Noise, Vibration, Harshness; zu Deutsch: Geräusch, Vibration, Rauheit/Härte) in verschiedenen Umgebungen durchgeführt  worden – darunter im Windkanal, in der Akustikkammer, auf einem temperaturgeregelten Vier-Säulen-Prüfstand, auf Testgeländen und auf öffentlichen Straßen. Die Testaktivitäten umfassten die Prüfung von Windgeräuschen, Fahrgeräuschen, NVH des Antriebsstrangs, thermischen NVH, Quietschen und Klappern sowie die Optimierung der Klangqualität. 
Um langfristige Zuverlässigkeit zu gewährleisten, sei das Fahrzeug Haltbarkeitstests auf holprigen Straßen, kontinuierlichen Unebenheiten und mit Schlaglöchern übersäten Stadtstraßen unterzogen worden. Als vollelektrisches zweisitziges Stadtauto sei der smart #2 darauf ausgelegt, die Herausforderungen moderner städtischer Umgebungen zu meistern. Mit seiner charakteristischen „wheels-at-the-corners“-Architektur, die seit der ersten Generation des smart fortwo als Markenzeichen des platzoptimierten Designs des Zweisitzers verstanden werde, schaffe das Fahrzeug eine solide geometrische Grundlage für hohe Wendigkeit selbst auf engstem Raum in der Stadt.