Das operative Ergebnis 2026 soll klar positiv ausfallen, wird aus dem Unternehmen verlautbart. "Während wir im Vorjahr noch einen Verlust verzeichnet haben, rechnen wir heuer mit einem Ergebnisplus", geht Geschäftsführer Rudolf Bayer von einer Rückkehr in die Gewinnzone aus.

Ein Grund dafür liegt im starken Werkstättengeschäft. Vor zwei Jahren hatte dieser Bereich noch 8 Prozent Umsatzanteil inne, im Vorjahr waren es bereits 15 Prozent und aktuell liegt der Anteil bei bereits 18 Prozent. Auf Basis dieser positiven Entwicklung soll das Filial- und Werkstattnetz weiter optimiert und ausgebaut werden. Neue Standorte, vorzugsweise ehemalige Autohäuser mit einer Größe zwischen 700 und 1.000 m2, werden gesucht.

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Forstinger verfügt österreichweit über 69 Filialstandorte, an die 68 Fachwerkstätten angeschlossen sind.