In österreichischen Print- und Onlinemedien, die zwischen 1. Januar und 31. Dezember 2025 erschienen, führten VW, Mercedes, BMW, Porsche und Audi das Jahresranking an. Während online jedoch bei allen fünf Marken aus Deutschland die Zahl der Beiträge zwischen dem 1. und 4. Quartal sank, gab es im Printbereich bei einigen -Mitbewerbern Schwankungen zwischen den Quartalen.

VW mit höchster Anzahl an Print- und Onlineartikeln

Zu Volkswagen wurden in Zusammenhang mit den Begriffen Automarke, Automobilkonzern, Unternehmen bzw. Hersteller 13.600 Onlineartikel und 15.274 Printbeiträge innerhalb des vergangenen Jahres veröffentlicht. Damit landete VW klar an der Spitze, was die Medienpräsenz betrifft. Die reichweitenstärksten Beiträge im Netz (über 10 Millionen Unique Clients) handelten etwa von einem Personalwechsel im VW-Management und von neuen -Investitionen in Elektroautos. Auf Platz 2 bei den Printmedien schaffte es Porsche: Die Marke steigerte die Anzahl der veröffentlichen Beiträge von 3.475 gedruckten Artikeln in Quartal 1 auf 3.978 Beiträge in Quartal 3. Bei den Onlinemedien belegte hingegen Mercedes mit 10.900 Beiträgen Platz 2, gefolgt von BMW.

Und die Hersteller aus anderen Ländern?

Unter den italienischen Marken wies Ferrari mit 3.499 Online- und 5.510 Printartikeln die höchste Medienpräsenz auf, wobei die meisten im 2. Quartal veröffentlicht wurden. Lamborghini scheint zwar online unter den Top 20 auf, wurde aber durch die höhere Anzahl an Printbeiträgen von Alfa Romeo verdrängt. Bei den Franzosen war Renault in den österreichischen Medien am stärksten präsent (4.883 Print- und 3.166 Onlinebeiträge). Renault zählte auch zu den wenigen Marken, die im 4. Quartal die höchste Zahl an Onlineartikeln verzeichneten. Mit Rolls-Royce und Jaguar waren zwei britische Automarken, mit Seat und Cupra zwei aus Spanien im Jahresranking vertreten.