Zeitgleich ist Surventis als neue Unternehmensmarke gestartet und hat die Ausgliederung aus dem Chemieriesen BASF abgeschlossen. Surventis zählt mit rund 3,9 Milliarden Jahresumsatz und etwa 10.700 Beschäftigten zu den weltweit führenden Anbietern von Automobillacken und Lösungen für Oberflächenbehandlung. 60 Prozent des neuen Unternehmens befinden sich im Besitz von Fonds, die von Carlyle und QIA verwaltet werden, die restlichen 40 Prozent verbleiben bei BASF.
Für Kunden, unter anderem in Österreich, wird es kaum Veränderungen geben. Die hierzulande etablierten Autoreparaturlackmarken Glasurit, R-M und baslac werden auch weiterhin Bestandteil des Portfolios bleiben. "Wir gehören in dieser Branche bereits zur Spitze, und unser Anspruch ist klar: Wir wollen das führende Technologieunternehmen für Beschichtungen werden", erklärt der neue Surventis-CEO Jens Luehring.
In Österreich ist weiterhin die BASF Coatings Services GmbH/Eugendorf für Vertrieb und Technik der Autoreparaturlackmarken verantwortlich. Daniel Kohler bleibt auch nach den geänderten Eigentumsverhältnissen Geschäftsführer (Managing Director) für die Märkte Österreich und Rumänien.
