Geht es nach Erich Gstettner, dem Geschäftsführer des Importeurs Syma Autohandels GmbH, könnte der Korando im Jahr 2020 für etwa ein Drittel der Neuwagen-Verkäufe des koreanischen Herstellers gut sein. Vorerst kommt der 4,45 m lange Korando mit einem 1,6 l-Diesel (136 PS) ab 28.490 € auf den Markt. Ende des Jahres wird ein 1.5 l-Turbobenziner (163 PS) nachgereicht. Kunden können zwischen 2WD- und 4WD-Antrieb wählen, auch ein optionales Automatikgetriebe ist in jeder Version kombinierbar.

2020 will SsangYong in Österreich (nach den erwarteten 350 Stück für heuer) etwa 600 bis 800 Fahrzeuge verkaufen. Die Marke von 1.000 Stück wäre dann in Griffweite; mittelfristig peilt Gstettner aber rund 1 % Marktanteil an – das wären etwa 3.400 Neuzulassungen.

Insgesamt hat SsangYong derzeit in Österreich 25 Verkaufsstandorte: Derzeit laufen Verhandlungen mit Händlern in Linz und Wels; offen sind neben Salzburg auch Klagenfurt, Eisenstadt, Bregenz sowie die Weststeiermark und Osttirol.

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