Die Modelloffensive der vergangenen Jahre hat sich offenbar ausgezahlt: Mit 16.582 BMW und 2.519 neuen Mini wurden bei beiden Marken im Vorjahr mehr Neuzulassungen erzielt als 2014. Klar, dass Kurt Egloff, der aus der Schweiz stammende Geschäftsführer des Importeurs, zufrieden ist: „Und auch die Händler können es sein: Sie haben deutlich besser verdient als 2014.“
Genaue Zahlen über die Rentabilität der Partner will Egloff zwar nicht liefern: „Doch diese liegt über dem Branchenschnitt.“ Für heuer rechnet er mit einem ähnlich guten Ergebnis: „Ob wir aber bei BMW und Mini zusammengerechnet erstmals sogar 20.000 Stück schaffen, ist sehr schwierig zu sagen und wird auch davon abhängen, wie sich das gesamte Umfeld entwickelt.“ Kurzzulassungen sind für BMW jedenfalls weiterhin kein Thema.
Wirtschaftlich extrem wichtig ist aber natürlich auch das BMW-Motorenwerk in Steyr: Hier wurden im Vorjahr laut Werksdirektor DI Gerhard Wölfel 1.181.958 Motoren produziert, das waren um 11,7 Prozent mehr als 2014. Übrigens: Knapp 70.000 davon wurden an Toyota verkauft.
Weitere Details lesen Sie in der „AUTO-Information“ Nr. 2306, die am 12. Februar erscheint!
