Der Google-Mutterkonzern Alphabet arbeitet schon seit einigen Jahren am autonomen Fahrzeug. Dadurch wird dem Fahrer ermöglicht, die Zeit von A nach B, für andere Dinge zu nutzen – z.B. um im Internet zu surfen. Besonders die Pläne, die Stadtzentren mit einer Flotte dieser Fahrzeuge, die für jeden nutzbar sind, auszustatten, stehen ganz weit oben auf der Prioritätenliste.
Denn Touristen oder Besucher, eben die Hauptgruppe ohne eigenes Auto in einer Stadt, sprechen besonders auf Werbung von Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Ahnliches an. Aber was bringt das autonome Fahrzeug, wenn zum Betanken bzw. in diesem Fall Kabel An- und Ausstecken erst wieder jemand benötigt wird?
Deshalb arbeitet der kalifornische Konzern gemeinsam mit dem Zulieferer Hevo Power und Momentum Dynamcis an einer Ladestation, die per Induktion funktioniert und das Kabel damit obsolet werden lässt. Durch dieses Ladekonzept könnten auch die Batterien entsprechend verkleinert werden, da schon kurze Wartezeiten zum Betanken verwendet werden können.
Kleinere Batterien bedeuten auch weniger Gewicht und Kosten, denn die Akku-Packs sind die teuersten Komponenten bei den Fahrzeugen. Das Google-Projekt steckt momentan aber noch in den Kinderschuhen: Der Internetgigant gibt offiziell keine Stellungnahme ab. Auch Momentum Dynamics und Hevo Power bestreiten die Zusammenarbeit.
