Infineon Austria konnte im vergangenen Geschäftsjahr, wie auch der deutsche Mutterkonzern, seinen Umsatz und Gewinn steigern. So wurde das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 2 Prozent auf 152,1 Mio. Euro gesteigert, obwohl im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres Rückstellungen in Höhe von 20 Mio. Euro aufgelöst wurden.

 

Grund dafür sei auch die stabile Nachfrage der Autobauer und Zulieferer, welche vor allem Mikrochips vom Konzern beziehen.

 

„Wir stehen heuer bei einem Konzernumsatz von rund 5,8 Mrd. Euro“, sagte Infineon-Austria-Chefin Sabine Herlitschka. Die Ergebnismarge habe 15,5 Prozent betragen. Insgesamt beschäftigt der Chipkonzern mit Zentrale in München weltweit rund 35.000 Leute - davon 14.000 in Europa, 3.700 in den USA und 17.000 in Asien.