Berufsbegleitende Weiterbildung nimmt neben dem Kostenfaktor auch Zeit in Anspruch. Auf manches freie Wochenende ist zu verzichten und nach Feierabend zu lernen. Wer sich das antut, muss mehr leisten und beruflich weiterkommen wollen. Genau diese Motivation ist es, die viele Unternehmen schätzen – und die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter deshalb auch finanziell unterstützen.
„Die Anforderungen im Autohandel steigen Tag für Tag. Das stellt sowohl die Unternehmen vor große Herausforderungen, als auch ihre Mitarbeiter. Mir erzählen das unsere Teilnehmer immer wieder“, berichtet Mag. Diane Freiberger von der Business School der FH Kufstein, die herstellerunabhängige Aus- und Weiterbildungsangebote im Automotiv-Bereich anbietet: „Wer sich bei uns weiterbildet, bekommt sozusagen einen perfekten „Werkzeugkasten“ für seinen Job im Autohandel. Jedes einzelne Element ist genau durchdacht, funktioniert in der Praxis und löst Probleme. Und Sie lernen auch, selbst passende Werkzeuge für neue Herausforderungen im Job zu entwickeln. Das qualifiziert für Führungsaufgaben.“ Relevant ist das nicht nur für große Unternehmen, sondern gerade KMUs und Familienunternehmen. Die profitieren besonders von der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Vor allem der „Master of Business Administration“ (MBA) gilt als Krönung der berufsbegleitenden Weiterbildung.
Der nächste MBA-Jahrgang startet in wenigen Wochen.
Die Lehrgänge „Automobilverkäufer/In“, „Automotive Manager/In“ und der „Executive MBA - Automotive Management“ starten ab März 2016. Informationen dazu erhalten Sie auf www.fh-kufstein.ac.at/automotive oder bei Frau Carina Stoll +43 5372 71819 201.
