Stöger, der durch die Digitalisierung einen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft, aber keinen Verlust von Arbeitsplätzen erwartet, betonte vor allem die Schwerpunkte bei der Investition in Bahninfrastruktur (14,6 Mrd €) und der Breitbandmilliarde, mit der Investionen von 25 Mrd € ausgelöst werden sollen. Nebenbei erwähnte Stöger auch, dass das Asfinag-Bauprogramm festgelegt worden war.
Er hob hervor, dass er mit dem Verbot nationalsozialistischer Abkürzungen und Codes auf Autokennzeichen ein Zeichen gegen Nazi-Gedankengut setzen wollte.
„Es war spannend, das sozialdemokratische Wirtschaftsressort zu leiten“, resümierte Stöger mit Blick auf seine Vorgängerin Doris Bures sowie seinen Nachfolger Gerald Klug (alle 3 SPÖ), in Richtung seines Kritikers, des WKO-Präsidenten Christoph Leitl.
